Dienstag, 31. Dezember 2013

Pinguine in Oamaru und nach tagelangem Regen endlich wieder Sonne :-)


Mit diesem "tollen" Wetter hat uns Kaikoura begrüßt ...und dieses "tolle" Wetter blieb auch die kompletten 2 Tage so, sodass wir unsere Bootstour zum Wale gucken abgesagt haben. :-( Die meiste Zeit haben wir im Zimmer verbracht, denn wer will bei diesem Wetter schon rausgehen!? 

Von Kaikoura aus führte unser Weg nach Temuka, weniger bekannt, aber diente nur als Schlafort. Auf dem Weg dahin machten wir in Christchurch halt. Auch dort wurden wir von strömendem Regen begrüßt, das Wetter war einfach nicht auf unserer Seite. Von Christchurch selbst konnten wir nicht mehr viel sehen, da nach den Erdbeben 2010 und 2011 nur circa 30% der Innenstadt unversehrt geblieben. Kurz und knapp - Christchurch gleicht einer großen Baustelle mit ganz viel Schutt. Die Stadt wird von Bauzäunen beherrscht und ein Großteil der Geschäfte darf nicht einmal mehr zum 
Ausräumen betreten werden. In vielen Geschäften stehen die Computer und Telefone noch so in den Räumen wie sie zum Erdbeben verlassen wurden. 

Nachdem wir eine Nacht in Temuka geschlafen haben, fuhren wir gegen Mittag ins benachbarte Timaru. In der Zeitung hatten wir vom 103. Carnival gefahren. Dort erwartete uns ein, im Vergleich zu deutschen Verhältnissen, sehr kleiner Rummelplatz. Eigentlich angelockt wurden wir aber durch ein Foto in der Zeitung, welches Werbung für Wasserbälle, in denen man laufen konnte, machte. Das haben Mama und ich dann auch mit großer Freude aufprobiert und hatten jede Menge Spaß. Ihr werdet es nicht glauben, aber das Ganze war unglaublich anstrengend. 




Danach sind wie nach Oamaru weiter gefahren. Dort kann man Gelbaugenpinguine beobachten. Diese Pinguinart gibt es nur in Neuseeland. 


                               


Am Nachmittag hat sich nach 4 Tagen auch endlich mal wieder die Sonne blicken lassen. :-)



Gegen Abend sind wir dann zu einer Aussichtsplattform am Strand gegangen, von wo wir beobachten konnten wie nach und nach die kleinen Pinguine aus dem Meer kamen und in ihre Nester gewatschelt sind. :-) 


Heute sind wir dann weiter Richtung Dunedin gefahren. Unterwegs haben wir bei den Moeraki Boulders angehalten, hierbei handelt es sich um Steine, die wie übermäßig große Fußbälle am Strand rumliegen und zahlreiche Schaulustige (so auch uns) anziehen. 






                            

In 3h begrüßten wir als erste das neue Jahr. 

Wir wünschen euch allen einen schönen Silvesterabend, ihr habt ja noch ein paar Stunden Zeit. Feiert schön und wir hören dann nächstes Jahr wieder voneinander. Bleibt gesund und ballert euch nicht die Hände ab, sonst könnt ihr den Blog ja gar nicht mehr aufrufen. ;-) 

Bis bald :-)


     

















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